Neuraltherapie

Neuraltherapie

Diese Störfeldtherapie setzt an unserem vegetaiven Nervensystem an

Die Neuraltherapie nach Hunecke reiht sich nahtlos in den konservativen Therapiealgorithmus ein, wenn es darum geht, den Teufelskreis aus Schmerz und Verspannung zu durchbrechen. Durch Injektion eines bestimmten lokalen Betäubungsmittels (Procain) werden Schmerz- und Triggerpunkte ausgeschaltet. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, möglichst schmerzfrei durch ergänzende intensive physiotherapeutische und manualtherapeutische Maßnahmen die Balance des Bewegungsapparates wiederherzustellen.



Wann kommt eine Neuraltherpie zum Einsatz?

Das Ziel der Neuraltherapie ist immer das Aufheben von Störfeldern im Körper, die Blockaden und Schmerzen verursachen können. Mit dieser Methoden können zum Teil sogar langjährig bestehende Schmerzen und Leiden ausgeschaltet werden. In der Orthopädie können mit Hilfe der Neuraltherapie in manchen Fällen sogar geplante Operationen verhindert werden.

Wie funktioniert die Neuraltherapie?

Die Neuraltherapie gehört zu den sogenannten Störfeldtherapien, wie es auch bei der Akupunktur der Fall ist. Das vegetative Nervensystem eines jeden Menschen, welches im Körpergewebe fließt, empfängt von außen kommende Reize und leitet diese in entsprechende Bahnen. Bei der Neuraltherapie wird lokal das Betäubungsmittel Procain in Bereiches des vegetaiven Nervensystems injeziert, um Störfelder auszuschalten. Dadurch können sich Beschwerden innerhalb kurzer Zeit bessern. Oft reicht schon eine Neuraltherapie-Sitzung aus, in manchen Fällen sind mehrere Sitzungen notwendig.

Dr. Med. Sighart Trautwein

Dr. med. Sighart Trautwein

Praxis für Privatpatienten & Selbstzahler

Konservative & Operative Gelenkbehandlungen Manuelle Therapie Akupunktur Neuraltherapie Stoßwellentherapie

Neuer Wall 32
20354 Hamburg


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